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| "Die Themen des Tages" (Kurzfilm) |
3:55 min, found footage Video, 2012 (= Kurzfilmfassung der Videoinstallation "V-heute") ![]() >> Video ansehen: mp4-File (38,8 MB) |
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| "V-heute" (Videoinstallation) |
5-teilige Videoinstallation im ORF-Funkhaus Dornbirn found footage Loops, 2012 ![]() Veronika Schubert sammelt Sprache. Für eine Ausstellung im Funkhaus Dornbirn hat sie sich der ORF-Sendung „Vorarlberg heute“ angenommen und diese einer strukturellen Analyse unterzogen. Sie untersucht die Sprache der Medien und die Funktionsweise von Kommunikation. Speziell jene Sätze, die nicht den eigentlichen Inhalt transportieren - die Überleitungen, Phrasen und Floskeln unseres täglichen Sprachgebrauches - werden in den Fokus gerückt. Ihre Erzählungen entstehen durch das Collagieren von Fragmenten bereits bestehender Ezählungen und legen Muster und Klischees auf teils humorvolle Art offen. (Carina Jielg) ![]() |
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Tschüss, altes Kamel![]() |
Bewegungsstudie (Loop) )nach Eadweard Muybridge, basierend auf einer Zeitungsüberschrift, 2011 |
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| Calle San Francisco | Calle San Francisco (mp4-Datei, 24,8 MB) Zeitraffervideo, Format 16:9, FullHD, 3:45 min, Bilbao/Wien, 2011 supported by Land Vorarlberg, Bilbao Arte ![]() Music: Ulrich Troyer • AT THE WORKSHOP (Excerpt) taken from the Album: Ulrich Troyer • SONGS FOR WILLIAM (Deep Medi Musik, 2011) www.ulrichtroyer.com www.deepmedi.com |
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| Säg gaad |
Säg gaad [Was du nicht sagst] Format 16:9, FullHD, 27 min, 2010, Auflage 3+II Die für dieses Video verwendeten, handschriftlich aufgezeichneten Lustenauer Dialektwörter – wie hei ou, hô hei, hô-hô, inn, oha oder botz – entwickeln ein beeindruckendes Eigenleben. Vor dem Auge des Betrachters überlagern sich hunderte Einzelbilder gestickter Umrisslinien permanent zu einem neuen, sich dann wiederum auflösenden Bild. Gerade vor dem Hintergrund der eigenen Herkunft verdeutlicht Schuberts so leichtfüßig wirkendes Video die Komplexität einer Konstruktion von Persönlichkeit. (Winfried Nußbaummüller) textiles/gesticktes Animationsvideo, bestehend aus 10 Lustenauer Dialektbegriffen. Inspiration: Claudia Schubert Handschrift: Armin Schubert Animation: Veronika Schubert Erstpräsentation: Galerie Hollenstein, Lustenau: "Für eine Hand voll Sätze" (05.11.-05.12.2010) BILDER durch Anclicken vergrößern! VIDEOS: Link unterhalb des Bildes wählen! (mov-Dateien, jeweils 70-100MB, Quicktime Player erforderlich!) |
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![]() Botz! „potz Blitz“, Ausdruck der Überraschung oder Verärgerung ![]() hei ou! Ausdruck bei kleinem Ärgernis ![]() houz! überraschter Ausruf z.B. beim Anblick einer großen Menge ![]() hô-hô zustimmendes Ja (als Selbstverständlichkeit) ![]() hô hei aber geh / sag bloß / ach was! |
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Tintenkiller |
"Tintenkiller", Trickfilm, Format 16:9, FullHD, 4:30 min, 2009 Verleih / Vertrieb: sixpackfilm, Wien Text von Andrea van der Straeten, Künstlerin und Professorin für Experimentelle Gestaltung, anlässlich der Ausstellung "Heraus mit der Sprache" (17.7.-28.8.2009 ) in der MUSA Startgalerie, Wien: „Und was machst du so?“ Eine uns allen vertraute Frage tauchte unerwartet vor einigen Jahren an der Außenwand des Architekturforums Oberösterreich in Linz auf. Veronika Schubert hatte eine der häufigsten Floskeln aus ihrem Kontext konventioneller Gesprächsanbahnung herausgelöst, andere Sinnzuweisungen, z.B. der Werbung, verweigert und so diese fünf Worte in die Visualisierung einer performativen Äußerung transformiert. Konsequent arbeitet Veronika Schubert mit dem Material Sprache, seit sie als Jugendliche begonnen hatte, Überschriften aus Zeitungen auszuschneiden und zu sammeln. Mittlerweile sind diese Ausschnitte auf ein stattliches, nach Stichworten systematisiertes Archiv angewachsen, das als Fundus ihrer Arbeiten dient. Aus der Dekonstruktion unserer Kommunikationsmechanismen, aus dem Zerlegen und Sezieren wortgewaltiger Spracharchitekturen, mit denen sich unsere Gesellschaft nicht selten geradezu einmauert, entstehen neue, filigrane Netze. Tele-Dialog, die Arbeit, mit der sie 2005 ihr Studium abschloss, führte bereits eindrucksvoll vor, was sich in ihrer neuen Arbeit Tintenkiller fortsetzt: Die mit genauem, analytischen Blick vorgenommene Verknüpfung der gesprochenen Sprache mit einer anderen, der Lingua franca unserer audiovisuellen Populärkultur, die keiner Übersetzung bedarf, da sie global verstanden wird. Von saloppen Methoden des Sampelns, in denen Ton, Bild und Text nur mehr Dateien sind, die sich trennen und beliebig neu zusammenführen lassen, wie kürzlich Die Zeit das auf Internetforen wie YouTube basierende neue Mash-up-Genre charakterisierte, sind die Arbeiten von Veronika Schubert aber weit entfernt. Über 800 gestrickte und digital abfotografierte Einzelbilder, oder die circa 3000 Blätter, die gezeichnet und dann mit Tintenkiller partiell wieder gelöscht werden, machen deutlich, dass es gerade das Verschneiden elektronisch determinierter Technik mit einer handwerklichen, materiellen ist, das einen wesentlichen Aspekt in ihrer Arbeit ausmacht. Indem sie Formulierungen wortwörtlich nimmt, vermag sie uns zu der kindlichen Spielfreude zurückzuführen, die aus einem Wort wie Satzbau obsessiv gestaltete Architekturen wachsen lässt, und ihr ironischer Blick lässt uns die determinierende Wucht der Sprache wie ihre poetischen Kostümierungen gleichermaßen durchschauen. Erstaufführung:
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| Vielfalt | "Vielfalt" Animationsfilm, 2007 |
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| Guten Tag - Buon Giorno | "Guten
Tag - Buon Giorno" , Format 4:3,
3:15 min, 2006 ![]() Video ansehen (deutsche Version, ohne Untertitel, mpg1, 17,3 MB) Video ansehen (english subtitles, mpg1, 17,3 MB) Video ansehen (italian subitltes, mpg1, 17,3 MB) Dieses Video wurde durch das Land Vorarlberg ermöglicht (Atelierstipendium in Paliano bei Rom, Juli 2006) Erstpräsentation des Videos im Salon du Monde Gabriele-Tergit-Promenade 7 (Potsdamer Platz), Berlin 15.9.-6.10.2006 Ausstellung des Landes Vorarlberg im Rahmen des Schwerpunkts kultureller Auslandsaktivitäten. Realisiert wurde das Projkekt in Kooperation mit dem Kunsthaus Bregenz. beteiligte Künstlerinnen: Ruth Schnell, Sandra Scheffknecht, Silke Maier-Gamauf und Veronika Schubert Kurator: Winfried Nussbaummüller Für diese Videoarbeit hat Veronika Schubert Beispielsätze aus einer Sprach-Lern-CD zu einem vermeintlichen Dialog zusammengefügt. Anlass zu „Guten Tag – Buon Giorno“ war ein Aufenthalt im Atelier Paliano bei Rom im Frühsommer dieses Jahres, der durch das Land Vorarlberg ermöglicht wurde. Am Beginn jeder Reise in ein fremdes Land steht gewöhnlich der Erwerb von Landkarten und eines Sprachführers. Im Video werden die zumeist für eine alltägliche Verständigung notwendigen, sehr einfach formulierten Sätze aus der Lern-CD zu einer narrativen Textcollage montiert, die sich über und entlang einer Fahrt vom Start der Reise in Vorarlberg bis zum Zielort bei Rom entspinnt. Als Bildgrund für die Kamerafahrt dient die Landkarte, die in der als räumlich-dynamische Komponente eingesetzten Baumallee lesbar bleibt. (Hilde Fraueneder, Galerie 5020, Salzburg) Erstpräsentation: 15.9.-6.10.2006 - Salon du Monde, Gabriele-Tergit-Promenade 7, Berlin |
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Tele-Dialog |
"Tele-Dialog", 2005 5:10min, Format 4:3, gestrickter Trickfilm, Diplomarbeit >> mehr Informationen ![]() Video ansehen (deutsche Version, ohne Untertitel, mpg1, 26,8 MB) Video ansehen (english subtitles, mpg1, 26,9 MB) Erstaufführung: 16.06.2005 - Diplom-Präsentation im O.K Centrum für Gegenwartskunst, Linz |
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Schildertausch
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Video
"Schildertausch", 2004
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| Und was machst du so? | 24.11.2004 - Architekturforum Oberösterreich, Linz (www.afo.at) Zusätzlich zur Präsentation des Videos "Schildertausch" wurde auf die Fassade des Architekturforums ein Zitate aus meiner Zeitungsüberschriften-Sammlung angebracht ![]() Fotodokumentation 2008 ![]() |
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| Stricken mit Vroni | "Stricken
mit Vroni" (2004)![]() Video ansehen (mpg1, 20,8 MB) Video-AnfängerInnen-Strickkurs, 4min30sek TV-Found-Footage-Ton, Musik: © Stricken mit Vroni wurde als Video-Stricklehrgang konzipiert, wandelte sich jedoch durch das Hinzufügen von Fernsehton zu einer Shopping-TV-Persiflage. Englische Untertitel und Original-Fernsehkommentare erleichtern das Lernen! – „Es ist so einfach! Bei einem täglichen Training von ein paar Minuten zeigen sich schon bald die ersten Erfolge!“ Erstaufführung: 04.05. – 18.05.2004 - „Freies Fernsehen: TV2“, Salzburger Kunstverein (Dokumentation) |
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| Zürich | ![]() Zuerich - 2004 6:45min Video ansehen (1,2 MB, Quicktime Player erforderlich) Foto-Montage mit Zeitungsüberschriften und Fotos von Zürich. Erstaufführung: Ausstellung zur Lehrveranstaltung von Elmar Mauch an der Hochschule für Gestaltung Zürich, Departement Fotografie ---> Mehr infos über die Zeit in Zürich |
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| wartime conditions | ![]() "wartime conditions" 3-teilige Video-Arbeit (4.40 min, 2003) Video ansehen (mpg1, 20,9 MB) Thema des Videos ist die Art und Weise der Berichterstattung während des Irak-Krieges 2003. Material:Found-Footage (TV) Erstaufführung: 17.06.2003 - „So eine Situation hatten wir noch nie“, MAK NITE, Wien Kuratoren/Organisatoren: Hubert Lobnig und Leo Schatzl |
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| o.T. (Sicherheit) | ![]() 2002 - Sicherheit (3:55min) Video ansehen (mpg1, 18,6 MB) Diagonale-Beitrag 2002 für das Programm "Sicherheit" kuratiert von punctum, betreut durch Peter Tscherkassky: Erstaufführung: 19.03. + 21.03.2002 „Sicherheit“, Diagonale, Graz |
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